Innere Stärke entwickeln (Teil 2)

20180314 121158Du kannst so bleiben wie du bist, du kannst dich aber auch verändern und weiterentwickeln, wenn du es wirklich willst, denn alles was du dafür brauchst, ist bereits in dir!
Um eine Veränderung zu erreichen, ist es notwendig, dass wir uns bedingungslos so annehmen, wie wir sind, dann ist alles möglich. Jede Entscheidung, etwas zu verändern, treffen wir für uns und nur für uns. Dabei geht es nicht um ein Muss oder ein Sollte, sondern um eine bewusste Entscheidung für einen neuen Weg, eine Veränderung. Das eigene Ziel Abzunehmen oder Rauchfrei zu werden, entsteht aus unserem eigenen Willen und sollte nicht auferlegt werden. Eine bewusste Entscheidung für eine gesunde Ernährung, eine Gewichtsreduktion, für ein rauchfreies oder angstfreies Leben, hat sehr gute Chancen und steht unter einem guten Stern. Denn Angst ist ein Gegenspieler der Freiheit und bewegt zum Rückzug. Die Regression/Hypnose unterstützt Sie dabei.
Eine weiterer wichtiger Teil, um innere Stärke zu entwickeln, ist, die alten Überzeugungen und Glaubenssätze zu überprüfen und überholte Denkmuster, die schaden und hinderlich sind zu verabschieden. Gedanken geben der Zukunft Gestalt und hinterlassen Spuren. Was wir heute sind, ist das Ergebnis der Gedanken von gestern. Wenn wir unsere Gedanken verändern, dann werden sich auch unser Verhalten und somit auch unsere Emotionen mit der Zeit verändern. Es liegt an uns, wie wir auf Situationen und Herausforderungen reagieren.
Ist es wirklich so, “Was wir denken, werden wir bekommen?” Sind alle unsere Selbstgespräche, Gedanken ein unterbrochener Fluss von Einflüssen auf das Leben von morgen? Einfluss, so denke ich, hat es auf jeden Fall. Das was wir wollen und das was wir glauben verdient zu haben, unterscheidet sich nicht selten stark voneinander. Ich lernte einige Menschen in meiner Hypnose-Praxis kennen, die davon überzeugt waren, dass sie nichts Gutes verdienen, Glück und Liebe, Wohlstand nur den Anderen zusteht. Diese negativen Gedankenmuster wirken und vertiefen sich, bis wir fest davon überzeugt sind, dass das was wir denken, richtig ist. Negative Glaubenssätze wirken genauso stark, wie die Positiven und festigen sich mit der Zeit, sie dienen leider nur der Selbstsabotage.
Glauben Sie nicht alles, was Sie denken. Es ist möglich, die eigenen Gedanken umzuprogrammieren. Denken, Fühlen und Handeln stehen wechselseitig im Zusammenhang und wir haben Einfluss darauf.

Der nächste Blog zu diesem Thema erscheint im April.